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Zwischen den Jahren: Zeit um neue Vorsätze zu fassen

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krank-twiceversa-vorsätze-label-privatSo freie Tage sind manchmal erbarmungslos: Kaum ist der Urlaub da, erlaubt sich der Körper nun endlich mal einen Streik einzulegen. Sehr loyal meinem Arbeitgeber gegenüber, nur leider nicht mir. Nun ja, jetzt wo erstmal das Gröbste überstanden scheint, ist’s vielleicht auch ein guter Moment um mich dank der Zwangspause zu sammeln und darüber nachzudenken, wo es im kommenden Jahr hin soll. Und wohin nicht. Wovon ich zu viel habe und was fehlt. Letzteres wohl wie bei jedem mit Beruf(ung): Zeit. Zeit für das Label, das in letzter Zeit straflichst vernachlässigt wurde, für Freunde, welche zu oft gegen das Sofa eingetauscht wurden, die Familie, die viel zu selten besucht wird und für die paar längerfristigen Pläne, die im Alltag so zwischen all dem dringenden Kram untergehen. Nur was muss dafür über die Bordkante fliegen?

  • Muss wirklich Blog+Facebook+Twitter+Pinterest sein? Mit Instagram und Konsorten hab ich’s ja noch nicht mal versucht. Oder probier ich es doch mal mit der angeblichen Social-Media-Management-Wunderwaffe Hootsuite und spare angeblich Massen an Zeit? Hat da jemand von euch eventuell Erfahrungen mit gemacht?
  • Feste Wochentage für einzelne Bereiche? Oder zwänge ich meine Freizeit dann in ein Korsett à la Arbeitsleben?
  • Ein bisschen mehr ums Eck mit den Freunden zu wohnen, würde bestimmt auch helfen.
  • Schlaf ich zu lange? Wecker am Wochenende? Eigentlich wollte ich diese Freiheit so lange wie möglich auskosten.

 

Hm, ne ziemliche Zivilisations-Baustelle, dieses „Ich-habe-keine-Zeit“-Gefühl. Ich glaube, es ist mal wieder Zeit (*hust*) für Stift und Papier. Vor ca. zwei Jahren habe ich nämlich folgende Fragebögen entdeckt, welche sich in einer Episode („Episode“?) auch mit der alltäglichen Zeit-Frage beschäftigen.

Fragebogen: hellwach Übung #2 Zeit

Fragebogen: hellwach Übung #2 Zeit

Der Fragebogen gehört zu den sogenannten Dechaotisierungs-Übungen“ bzw. der Reihe „hellwach“ von mateno.org, auf welche ich durch eine parallele Veranstaltungsreihe im Motoki Wohnzimmer in Köln aufmerksam wurde. Die Themen reichen hier von „Beziehungen“ über „Beruf“ oder „Konsum“. Passt doch ganz gut zum Jahreswechsel. Nach dem ganzen Schokolade-Essen mal was für den Kopf. Der nächste Eintrag wird dann auch wieder positiver. Versprochen.

 

 

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Autor: twiceversa

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