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DIY, My Handmade-Label, Book-Reviews and the whole shabang!


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So still hier? Auf Facebook spielt die Musik

Bevor ich mich am Anfang jedes neuen Beitrags nun regelmäßig für die aktuell miserable Frequenz meiner Postings entschuldigen werde, verweise ich Euch im Moment lieber auf meine Facebook-Page. Im Moment nutze ich meine Freizeit eher um analog was auf – bzw. in diesem Fall „an“ – die Kette zu bekommen, Freunde zu treffen, mein bzw. unser neues ATELIER (Atelieheee, wohoo!) einzurichten und öfter von diesem Flimmerding wegzukommen. Aber ich bin nicht weg! Kleine Neuigkeiten gibt es zumindest ein wenig regelmäßiger auf meiner Facebook-Seite, alles was ein paar mehr Worte erfordert weiterhin hier.

Unordentlich aufgereit finden sich in meinem Hinterkopf aktuell die folgenden Themen:

  • ein paar handwerkliche Buchbesprechungen (ganz toll z.B. das hier)
  • eine Vorher-Nachher-Schau der Werkstatt (hört sich irgendwie bodenständiger an als „Atelier“, oder? Wobei bodenständig ja nur mein dritter Vorname ist, der zweite will nicht so recht.)
  • ein sehr fälliger Bericht über die fabelhafte Dingfabrik Köln, in der ich unter anderem meine ersten Erfahrungen mit Lasercut machen konnte und innerhalb unseres Etsy Team Köln auch das letzte Etsy Lab stattfand.
  • ein herzzerreißender Bericht über die Geschichte von meinen Atelierkumpaninnen und mir. Ja, diese Geschichte wird das Highlight, glaubt mir.

Also: Stay tuned. Und geduldig.
Oder guckt mal auf Facebook (falls ihr da nicht sowieso schon zu lange eingeloggt seid).


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Zwischen den Jahren: Zeit um neue Vorsätze zu fassen

krank-twiceversa-vorsätze-label-privatSo freie Tage sind manchmal erbarmungslos: Kaum ist der Urlaub da, erlaubt sich der Körper nun endlich mal einen Streik einzulegen. Sehr loyal meinem Arbeitgeber gegenüber, nur leider nicht mir. Nun ja, jetzt wo erstmal das Gröbste überstanden scheint, ist’s vielleicht auch ein guter Moment um mich dank der Zwangspause zu sammeln und darüber nachzudenken, wo es im kommenden Jahr hin soll. Und wohin nicht. Wovon ich zu viel habe und was fehlt. Letzteres wohl wie bei jedem mit Beruf(ung): Zeit. Zeit für das Label, das in letzter Zeit straflichst vernachlässigt wurde, für Freunde, welche zu oft gegen das Sofa eingetauscht wurden, die Familie, die viel zu selten besucht wird und für die paar längerfristigen Pläne, die im Alltag so zwischen all dem dringenden Kram untergehen. Nur was muss dafür über die Bordkante fliegen?

  • Muss wirklich Blog+Facebook+Twitter+Pinterest sein? Mit Instagram und Konsorten hab ich’s ja noch nicht mal versucht. Oder probier ich es doch mal mit der angeblichen Social-Media-Management-Wunderwaffe Hootsuite und spare angeblich Massen an Zeit? Hat da jemand von euch eventuell Erfahrungen mit gemacht?
  • Feste Wochentage für einzelne Bereiche? Oder zwänge ich meine Freizeit dann in ein Korsett à la Arbeitsleben?
  • Ein bisschen mehr ums Eck mit den Freunden zu wohnen, würde bestimmt auch helfen.
  • Schlaf ich zu lange? Wecker am Wochenende? Eigentlich wollte ich diese Freiheit so lange wie möglich auskosten.

 

Hm, ne ziemliche Zivilisations-Baustelle, dieses „Ich-habe-keine-Zeit“-Gefühl. Ich glaube, es ist mal wieder Zeit (*hust*) für Stift und Papier. Vor ca. zwei Jahren habe ich nämlich folgende Fragebögen entdeckt, welche sich in einer Episode („Episode“?) auch mit der alltäglichen Zeit-Frage beschäftigen.

Fragebogen: hellwach Übung #2 Zeit

Fragebogen: hellwach Übung #2 Zeit

Der Fragebogen gehört zu den sogenannten Dechaotisierungs-Übungen“ bzw. der Reihe „hellwach“ von mateno.org, auf welche ich durch eine parallele Veranstaltungsreihe im Motoki Wohnzimmer in Köln aufmerksam wurde. Die Themen reichen hier von „Beziehungen“ über „Beruf“ oder „Konsum“. Passt doch ganz gut zum Jahreswechsel. Nach dem ganzen Schokolade-Essen mal was für den Kopf. Der nächste Eintrag wird dann auch wieder positiver. Versprochen.

 

 


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Kurz mal hinter meine Kulissen geschaut: Siebdruck in den Bombina Studios

Wenn wenig im Blog passiert, ist grad hinter den Kulissen einiges los. Daher gibt’s jetzt den Schnell-Kurz-Blick auf die ersten Unternehmungen in Sachen „Neue Produkte“ von mir. Mehr verrate ich noch nicht, wer ein bisschen pfiffig ist, kann sich das Endergebnis aber schonmal im Hinterkopf auf Leinwand ausmalen.

Siebdruck-neue-produkte-hinter-den-kulissen-bei-twiceversa

Zu sehen ist hier nicht meine heimische Duschwanne sondern ein kleiner Teil der Werkstatt der Bombina Studios. Anneke druckt die wahnsinnigsten Sachen im Mehrfarben-Siebdruck und man denkt, sie müsste zehn Hände dafür irgendwo versteckt haben. Wer sich für’s Selberdrucken interessiert, kann in Kürze warm empfohlene Workshops in ihrer Kölner Werkstatt besuchen (Sobald die Termine stehen, rühre ich nochmal die Werbetrommel). Einen tieferen Einblick gibt es in ihrem Verkäuferporträt auf Etsy.com oder auf ihrem Facebook-Account. Sagt doch mal freundlich „Hallo“!


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Designmärkte: Pro und Contra (+ Neuer Termin für den Shop)

Liebe Leute, nach zwei für mich doch sehr anstrengenden Märkten habe ich erstmal schön die Beine hochgelegt und gar nichts getan! Das bekam der geplanten Etsy-Shoperöffnung natürlich gar nicht gut, just haben wir nämlich schon Mitte Juli – und da sollte ja laut hier oben angegebenem Link der Shop bereits fertig sein. Jetzt wird also erstmal lustig aufgeschoben, das Wetter tat hier auch sein übriges, sodass ich nun entweder einen finalen Termin ankündige und mich somit etwas in Aktionszwang bringe – was ja erfahrungsgemäß dann besser klappt – oder erstmal warte, bis das Wetter so einer Computer-Beschäftigung wieder wohl gesonnen ist. Solange ich hier noch überlege, lasse ich die beiden letzten Märkte mal Revue passieren und eröffne somit Teil 2 der Designmärkte-Reihe.

Designmärkte-#2-marktteilnahme-pro-contra

Heute mit einem generellen Pro und Contra zur Marktteilnahme an sich

Bevor ich Twiceversa ins Leben rief, stellte ich mir Weiterlesen


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Vorher-Nachher: Mein Stand auf dem Handmade Markt in Oberhausen

Vorgestern hatte ich (nach nur einer Stunde Schlaf!) meinen zweiten Stand auf einem Designermarkt. Nachdem ich meinen ersten Stand durch den fehlenden fahrenden Untersatz nach eher puristischem Prinzip aufgebaut hatte, war diesmal durch meinen Mietwagen einiges mehr drin. Ein paar Tipps zur Standgestaltung und wichtigem Krams, den man an so einem Tag dabei haben sollte, gibt es das nächste Mal innerhalb der „Designmärkte-Reihe“ (s.a. Teil 1: „Finden des geeigneten Marktes für dein Label“).

Heute zeige ich euch erstmal ein einfaches Vorher-Nachher (ich stehe ja irgendwie auf diese Vorher-Nachher-Dinger..):

VORHER:

Marktstand-Vorher-1

NACHHER:

Marktstand-Nachher

Man sieht, diesmal ist alles etwas dreidimensionaler. Nochmal en detail:

Markstand-Handmade-Markt-Twiceversa-2013-Hände


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Telegramm aus dem Urlaub: Vorschau auf meine ersten Produkte!

Soviel Zeit muss sein – auch im Urlaub. Und ein bisschen Spaß macht mir das zugegebenermaßen ja dann doch (sehr). Bin seit einiger Zeit fleißig am Präsentieren meiner ersten Produkte – weil das so schnell und effektiv geht, habe ich dafür bisher meinen Facebook-Account genutzt. Daher hier nochmal der Hinweis auf diesen – hier landet alles quasi noch heiß und fettig.

Eine kleine Sneak gibt es aber heute auch hier (und in Zukunft dann jeweils wieder aktuell auf Facebook):

Neue-Produkte-Twiceversa Skizzenbuch_Twiceversa [640x480] twicerversa_Produkte Typographische Kette_Twiceversa [640x480]


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Bewegte Wochen: Teilselbständigkeit, Bloggerkonferenz und erster Markt

Heidernei (schreibt man das so? Irgendwie holt mich gerade das Pfälzische meiner Herkunft ein..)!

Die letzten Wochen waren vollgestopft mit Terminen – neben dem ganzen Finanzkram den ein neues Gewerbe so mit sich bringt und der Vorbereitung auf meinen ersten Markstand, war ich noch ein verlängertes Wochenende auf der Bloggerkonferenz „The Hive“ in Berlin. Um wenigstens mal einen kleinen Einblick zu bieten, daher hier ein Zack-Zack-Post der eher bild-erzählerischen Sorte:

Immer was zu tun!Hier der Beweis – ein völlig überfüllter Kalender auf meinem Handy. Normalerweise bin ich eher der Printfan, was die Kalenderführung angeht aber bei täglichem Umherschieben der aktuellen Pflichten hat sich meine Kalender-App als ziemlich nützlich erwiesen (App für Android: ‚aCalender‘ – vieeeeel besser als die mitgelieferte Google-Kalender-App!).

 

 

 

 

 

 

 

Meine erste Bloggerkonferenz. Leider waren viele der Vorträge nach dem Durchlesen von zwei Blog-Büchern ziemlich basic. Vielleicht hätte der ein oder andere Referent auch mal dort hereinschauen sollen. Dafür waren andere Vorträge sehr motivierend. Besonders gut gefielen mir „Styling“ mit Dietlind Wolf und  ‚Blogs for a special niche and audience‘ mit Jenni Fuchs, bei welcher ich leider etwas zu spät war, da sich einige Veranstaltungen duch Verzögerungen überschnitten. Hier wäre es schön gewesen, einfach alle Folgeveranstaltungen etwas später anzusetzen. the-hive-berlin-schritftzug-2013

In der erstgenannten Veranstaltung wurde uns unter anderem folgendes Buch ans Herz gelegt, nach welchem Dietlind seit vielen Jahren täglich arbeitet: „Der Weg des Künstlers“ von Julia Cameron. Hier sollen durch verschiedene Aufgabenstellungen kreative Kräfte freigelegt  sowie vorhandene Barrieren abgebaut werden. Hörte sich auf jeden Fall sehr interessant an, sodass ich es mir auf jeden Fall einmal anschauen werde.Gutbesuchte Workshops auf dem Hive

 

Am Tag nach der Konferenz war es endlich mal trocken. An mir scheint nämlich das miserable Kölner Wetter kleben geblieben zu sein. Somit konnte ich, bzw. konnten wir, ein OpenAir-Mittagessen im benachbarten Prinzessinnengarten am Moritzplatz einnehmen. Zubereitet aus den dort angebauten Gemüsesorten – und schlimm klingend aber äußerst positiv überraschend – durch eine Rote Beete-Schorle(!) ergänzt.

Tagesgericht-im-prinzessinnengarten

prinzessinnengärten-berlin

Das Bastler-Paradies Modulor – ebenso am Moritzplatz. Zum Glück hatte ich nur wenig Zeit – sonst wäre ich dort nicht mehr herausgekommen. Im benachbarten Buchladen, der ein bisschen wie ein Museumsshop anmutet (ich lieeebe Museumsshops!), gab’s dann auch noch klasse Bücher und gute Beratung. Haijaijai, ich brauche eine Bücherflatrate! Oben genanntes Buch gab es dort übrigens auch – ist aber bis jetzt noch nicht in meinem Besitz.bastlerparadies-modulor-berlin

In nächster Zeit folgt bestimmt noch die ein oder andere Anekdote zu ‚The Hive‘. Im Moment lasse ich aber erstmal die Eindrücke ruhen  und kümmere mich um meinen Urlaub 😀