twiceversa

DIY, My Handmade-Label, Book-Reviews and the whole shabang!


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Wann dir welches Buch helfen kann – ein Wegweiser durch Dick und Dünn

überlebensbibliothek

Neulich bin ich in der Bibliothek zufällig über folgenden Titel gestolpert: „Die Überlebensbibliothek – Bücher für alle Lebenslagen“ von Rainer Moritz. Bisher hätte ich mir nicht vorstellen können, dass jenseits von gutgemeinten Ratschlägen ein gedruckter Ratgeber exisitieren kann, der je nach Problem die passende Lektüre empfiehlt. Starke Sache. Teilweise sicher mit einem Augenzwinkern zu verstehen (z.B. soll man bei einem unliebsamen Wüstentrip den im Moor spielenden Titel „Regenroman“ von Karen Duve lesen), oftmals aber bestimmt auch sehr hilfreich für so manche Laune. Ein Beispiel aus dem Register gibt es hier weiter unten, nach dem Register folgen dann Kurzvorstellungen der empfohlenen Romane.

Wenn mich also bald die nächste Mini-Frustration oder die größeren Fragen des Lebens heimsuchen sollten, probiere ich das mal aus.

überlebensbibliothek-inhalt-bücher-was-lesen-literatur


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Best of Juli 2013: Arrested Development, Murakami und Markos Valle

Na, so ganz klappt das mit der Fortführung von so manch einer von mir kopflos eingeführten Serie noch nicht! Nachdem ich also zwei Monate links liegen gelassen habe, nehme ich die monatliche Kurz-Rückschau-auf-meine-konsumierten-Medien wieder auf und resümiere hiermit den vergangenen Juli.

Meine persönlichen Highlights:

Serie: Arrested Development

(Eigentlich gilt das ja nicht. Die drei Staffeln gucke ich nämlich schon seit etlichen Jahren. Das ist eine dieser Serien, bei der ich es schaffe, trotz eigener DVD-Box Jahre zu brauchen um Folge für Folge durchzuschauen (Bei „Breaking Bad“ brauche ich vielleicht grad mal 2 Wochen für alle Staffeln. Aber ich glaube, das ist normal). Die lange Rezeptionszeit liegt hier sicher daran, dass keine Cliffhanger – oder nur vermeintliche – ans Ende jeder Folge gesetzt wurden. Außerdem ertrage ich nicht drei Blödel-Folgen hintereinander. Aber erstmal von vorne:)

http://www.flickr.com/people/methodshop/

Die Story: Chaoten-Familie um inhaftierten Business-Vater (dreckige Geschäfte) wird einzig durch das alleinig vernünftige Familienmitglied Michael zusammengehalten. Der sich in quasi jeder Folge am liebsten von der Familie entledigen würde. Aber eigentlich ist die Grundstory relativ wurst. Leben tut die Serie von ihren unglaublich(!!!) durchgeknallten Charakteren. Sitcom ohne eingebaute Lacher. Eine Wohltat.

Mit folgender Szene habe ich die Super-Kurve-zurück (Überleitung nennt man das..) zu Breaking Bad gefunden (man denke an Weiterlesen


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Best (& Worst) of letzter Monat: April 2013

Dieser Artikel gehört zur Kategorie „Meine persönlichen TOP3“ – in diesem Fall resümiere ich was ich im letzten Monat an Musik, Filmen oder an Büchern gehört, gesehen und gelesen habe.

Meine persönlichen Highlights im April waren:

ai-wei-wei-never-sorry-dvd-film

Never Sorry, Ai Wei Wei

Doku über den regimekritischen Künstler Ai Wei Wei in China, welche die Zeit bis zu seiner Verhaftung, Entlassung und Entmündigung zeigt.

 

 

 

 

 

schrecksenmeister-moersDer Schrecksenmeister von Walter Moers

Ein weiterer Roman der in Zamonien spielenden Kinder-Buchreihe. Käptn Blaubär fand ich damals im Fernsehen immer doof, genauso das „Kleine Arschloch“. Hier geht’s aber vollständig anders zu. Auch wenn die Titel nicht wirklich Kinder ansprechen, fühle ich mich hier immer aufgrund des Formats und der Illustrationen in meine Kindheit zurückversetzt. Bisher enttäuschte keiner der Titel in der Reihe.

 

 

atzelgift-herrenmagazin

Atzelgift von Herrenmagazin

Überhaupt nicht neu aber ans aktuelle Album kam ich bisher noch nicht. Irgendwie brauch ich zwischendurch ein bisschen deutschen Gesang.. (Treten auch schonmal mit Captain Planet auf, deren Alben ich in den vergangenen Wochen wieder mal in Dauerschleife gehört habe)

Mein persönlicher Reinfall des Monats war übrigens:

tree-of-life-dvdTree of life mit Brad Pitt und Sean Penn
Entweder habe ich ihn nicht verstanden oder Handlung ist wirklich quasi nicht vorhanden. Nach den ersten zehn Minuten kam ein mindestens zehnminütiger Einspieler mit irgendwelchen Naturphänomen, dann ging’s einfach weiter. Hatte schon überlegt, ob die DVD einen Schaden hat..

 

 


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DIY-Bücherstapel galore: Das gibt’s in den nächsten Wochen

Aijaijai, momentan steckt mein Kopf in Berechnungen, Rechnungen und Produktmachbarkeitsstudien, was meinen Stand auf dem Handmade-Markt in Oberhausen betrifft. Sehr gerne würde er in Büchern stecken – diese haben sich in den letzten Wochen hier auch massig angehäuft, sodass ich euch heute wenigstens einen Blick darauf erhaschen lassen mag. Mindestens jeden Mittwoch stelle ich hier dann einen dieser Titel vor.
Übermorgen soll’s los gehen (Bitte liebe Freizeit, bleibe doch ein bisschen länger an meiner Seite!).

Bücherschau-Sommer-2013-1Bücherschau-2013-2


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Bücherstapel: „Blog, inc.“ vs. „Blogging for Creatives“ – oder Bloganfänge #1

Heute gibt es hier mal einen kleinen Blick hinter die Kulissen – jetzt zeige ich aber nicht schon wieder meine Wohnung, sondern gewähre eher einen kleinen Einblick in die Anfänge dieses Blogs. Was bei anderen meist mit trial&error beginnt, startet bei mir eigentlich immer so: mit dem passenden Buch. Oder vielmehr: einer Auswahl von Büchern zum Thema. Vielleicht eine Berufskrankheit.

Begonnen hatte ich mit dem Titel „Blog, inc.“ von Joy Deangdeelert Cho und Meg Mateo Ilasco (letztere bekannt von „Craft, Inc.“, „Mom, Inc.“ oder „Crafting a meaningful home“):

Blog-inc-cover

Danach folgte „Blogging for Creatives“ von Robin Houghton:

blogging-for-creatives-cover

Eines vorweg: Für beide Titel gilt gleichermaßen, dass sie sich in erster Linie an vollständige Anfänger richten, was das Bloggen angeht. Ebenso wird auf die Nutzung verschiedener webbasierter Weblog-Dienste eingegangen – darunter WordPress, Tumblr, Blogger oder Typepad. Die Einrichtung seines eigenen servergestützten Blogs wird zwar angesprochen aber nicht detailliert erläutert. Wer schon seit einiger Zeit Blogs liest oder sogar bereits einige Artikel geschrieben hat – sich also bereits für eine Plattform entschieden hat – kann also getrost einige – viele – Seiten überblättern.

Nun geht es weiter mit Kapiteln über mögliche Blog- oder Post-Themen, dem Behandeln von Kommentaren, der Schaffung von Traffic, der Suchmaschinenoptimierung (was bei WordPress dann aber wiederum eher auf die serverbasierte Lösung wordpress.org zutrifft, was ich trotz Lektüre beider Bücher erst online auf dieser Seite herausfinden konnte), der Bewerbung des eigenen Business‘ über das Verdienen von Geld mit seinem Blog – was zugegebenermaßen dann doch eher die fortgeschrittenen Blogger und doch nur eine Minderheit betreffen dürfte. Aber schön, dass die Titel hier nicht enden und somit doch einen Ausblick bieten.

Die Art, wie beide Titel das Thema behandeln, ist in der Vorangehensweise und Optik sehr unterschiedlich. Während „Blog, inc.“ in fortlaufender Prosa, also im Fließtext, Kapitel für Kapitel – abgelöst durch ein paar schmückende Illustrationen – abarbeitet, kümmert sich „Blogging for Creatives“ jeweils auf einer 4/4-farbigen Doppelseite um einzelne Unterthemen der Kapitel. Ausnahmslos auf jeder Seite werden verschiedene hilfreiche Seiten sowie mal mehr, mal weniger zum Thema passende Blogs dargestellt. Was sicherlich viel Platz einnimmt aber zumindest bei mir die Lust auf’s Designen, Fotos machen und Losschreiben immens vorantrieb.

Das Aufgliedern in Kleinstthemen („10 popular widgets“, „Anatomy of a compelling blog post“) macht letzteren Titel auch um einiges übersichtlicher und führt mich zur Annahme, dass ich es auch in Zukunft als Nachschlagewerk nutzen werde. Der eher ausfüllende Erzählstil von „Blog, inc.“ las sich zwar flüssig, leider habe ich aber bereits jetzt das Gefühl, den Inhalt mit der Lektüre des darauffolgenden Titels im Gedächtnis überschrieben zu haben (wie doof, dass mir „Blog, inc.“ gehört und „Blogging for Creatives“ nur eine Fernleihe war. Wird dann wahrscheinlich doch gekauft werden.). Den größten Nutzen brachten mir sicherlich die Hinweise von „Blogging for Creatives“ auf das Erstellen eines content-Plans. Hier werden – ob nun digital oder schriftlich – die Artikel der folgenden Wochen kalendarisch für den eigenen Blog geplant. Besonders viel Wert wird hier darauf gelegt, dass sich dabei eine Reihe von Artikel-Typen abwechseln: die Liste, der Blick hinter die Kulissen (haha, ihr merkt, wie dieser Post entstand), die Anleitung, die eigene Meinung/der Erfahrungsbericht, die Rezension/das Interview (kommt auch bald :)), die Zusammenstellung (z.B. Webseiten zu einem bestimmten Thema) und das Präsentieren eigener Werke.

Obwohl beide Bücher auf Englisch geschrieben sind – irgendwie ist der deutsche Buchmarkt noch nicht wie der amerikanische auf das Kreativ- und Etsy-/Dawanda-Volk angesprungen – lesen sie sich meiner Meinung nach ohne große Schwierigkeiten. Wer ein bisschen im Web unterwegs ist, dem sollten ohnehin die dort ja meist englischsprachigen Begriffe geläufig sein. Wer sich allerdings bereits sehr gut mit Weblogs und dem Drumherum auskennt, könnte eventuell zu „Blog Boosting: Marketing / Content / Design / SEO“ von Michael Firnkes greifen. Ich selbst habe erst einen Blick hineinwerfen können – sollten die Kritiken nicht lügen, muss es aber ein sehr hilfreiches Tool (oh, es geht schon los..) für alle erfahreneren Blogger sein. Wenn es sich eben auch nicht aussschließlich um eine bestimmte Sparte der Blogger kümmert.

Falls ihr weitere Tipps habt, dann teilt sie doch gerne mit mir!


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Mein Weg zum Zeichnen #1: Einführung

weg-zum-zeichnen-logo-geflickt

Zugegeben: Ich gehe unter in Plänen. Alle paar Monate wird ein neues Projekt angegangen, welches dann meist in der Theorie studiert und kurz nach – teils auch vor – der Praxis schon wieder niedergelegt wird. In den letzten Jahren werde ich etwas stetiger, somit blieb ich immer hin bei drei Dingen: Nähen, Yoga und Snowboarden. Was mich aber seit langem schon reizt ist das Zeichnen – allerdings nur in der Theorie, was ja nicht so viel Sinn ergibt. Weil ich das Ganze nun endlich angehen möchte, startet ab sofort hier die Reihe, eine Art Dokumentation meiner Schritte, hierzu.

Um mir hierbei treu zu bleiben, fängt es erstmal schön theoretisch an: An erster Stelle werde ich hier einige Bücher zum Thema vorstellen. Einige davon sind maßgeblich daran schuld, dass mich das Thema ergriffen hat. Danach geht es dann in den Kurs oder zum autodidaktischen Teil über (was an sich nicht so mein Fall ist. Am liebsten lasse ich mich doch von Fachpersonen berieseln…).

Auch wenn es unangenehm sein wird: Hier werde ich euch dann auch meine Fortschritte zeigen (jetzt frage ich mich, für wen das am unangenehmsten sein wird, haha). Um gleich mal den Anfang zu machen, gibt es direkt heute die ungeschulten ersten Zeichnungen von mir (wer das Modell kennt, weiß nun, wie es mit meinen Portraitierfähigkeiten so steht..hüstel.).

Weg-zum-Zeichnen-Galerie-1 (Small)