twiceversa

DIY, My Handmade-Label, Book-Reviews and the whole shabang!


Hinterlasse einen Kommentar

Gute-Laune-Boosting durch Musik

Mist, und wieder sowas glockenspielartiges am Start…

Interessanter Clip mit unerwartetem Ausgang (in diesem Fall eigentlich: Eingang). Für die unbeschwerte Laune allerdings besser laut Aufdrehen und: Wegschauen. Enjoy. Trotzdem.

Advertisements


Hinterlasse einen Kommentar

Ein Song für den Morgen (und einer für immer)

Meine persönliche Lösung zum (langsamen) Wachwerden und für den (schnellen) Aufbau von exzellenter Laune und Sommerabend-Gefühl:

In der nächsten Band dann Glockenspiel..

 

 

 

 

 

 

 


Hinterlasse einen Kommentar

Best of Juli 2013: Arrested Development, Murakami und Markos Valle

Na, so ganz klappt das mit der Fortführung von so manch einer von mir kopflos eingeführten Serie noch nicht! Nachdem ich also zwei Monate links liegen gelassen habe, nehme ich die monatliche Kurz-Rückschau-auf-meine-konsumierten-Medien wieder auf und resümiere hiermit den vergangenen Juli.

Meine persönlichen Highlights:

Serie: Arrested Development

(Eigentlich gilt das ja nicht. Die drei Staffeln gucke ich nämlich schon seit etlichen Jahren. Das ist eine dieser Serien, bei der ich es schaffe, trotz eigener DVD-Box Jahre zu brauchen um Folge für Folge durchzuschauen (Bei „Breaking Bad“ brauche ich vielleicht grad mal 2 Wochen für alle Staffeln. Aber ich glaube, das ist normal). Die lange Rezeptionszeit liegt hier sicher daran, dass keine Cliffhanger – oder nur vermeintliche – ans Ende jeder Folge gesetzt wurden. Außerdem ertrage ich nicht drei Blödel-Folgen hintereinander. Aber erstmal von vorne:)

http://www.flickr.com/people/methodshop/

Die Story: Chaoten-Familie um inhaftierten Business-Vater (dreckige Geschäfte) wird einzig durch das alleinig vernünftige Familienmitglied Michael zusammengehalten. Der sich in quasi jeder Folge am liebsten von der Familie entledigen würde. Aber eigentlich ist die Grundstory relativ wurst. Leben tut die Serie von ihren unglaublich(!!!) durchgeknallten Charakteren. Sitcom ohne eingebaute Lacher. Eine Wohltat.

Mit folgender Szene habe ich die Super-Kurve-zurück (Überleitung nennt man das..) zu Breaking Bad gefunden (man denke an Weiterlesen


Ein Kommentar

Konzert des Jahres: We were promised jetpacks (Gloria, Köln)

Das ist mal ein sehr verspäteter Bericht aber eigentlich ist Musik bisher auch nicht so Thema in diesem Blog gewesen. Nachdem ich aber nach drei Wochen immer noch mit Wehmut und stark romantischen Gefühlen an das ‚We were promised jetpacks“-Konzert am 20. Juni im Kölner Gloria – meinem absoluten Favoriten-Konzertclub der Stadt – zurückdenke, ist etwas Werbung für die fantastische Band nötig, meine ich.

 

Es gibt Bands, die klingen live genauso gut wie auf der Anlage im heimischen Wohnzimmer. Dann gibt es ganz selten aber auch Bands, bei denen der Livesound ein vollständig neues Erlebnis bietet. Das waren letztes Jahr „Whitest Boy Alive“ in Stuttgart (Favorit 2012) und dieses Jahr – bereits jetzt schon klar – oben genannte Band. Und das lag mindestens an drei Dingen:

1. Die vorher vollständig unterschätzte Stimme von Adam Thompson, welche live locker Morrissey von den Smiths erreichte – und teils mit bestimmt anderthalb Meter Abstand vom Mikro wahre Hymnen ertönen ließ.

2. den singenden Schlagzeuger (!!!). Und jetzt meine ich nicht nicht ein bisschen Singsang à la Sportfreunde…

3. das zurückhaltende, untrendy Auftreten der Bandmitglieder. Hier wurde noch niemand vom Management eingekleidet.

Das ist einer der wenigen Konzert-Momente, bei denen ich ein wenig bereue, keine Aufnahmen gemacht zu haben. Online ist da nämlich wenig zu finden, was meine obigen Punkte wiedergeben könnte. Ein kleines Juwel im Videokanaldschungel sind aber dann doch immer die Akkustiksessions verschiedener Indie-Kanäle. Ironischerweise habe ich hier den Song gefunden, bei dem ich auf dem Konzert aufgrund der Nachricht einer viel zu früh verstorben Bekannten doch sehr schlucken musste. Irgendwie sagt Musik doch alles am besten, oder?

Chances of being born, so slim
So keep warm
so keep warm

And take some heart
In being born
At quite so young

 


Hinterlasse einen Kommentar

Best (& Worst) of letzter Monat: April 2013

Dieser Artikel gehört zur Kategorie „Meine persönlichen TOP3“ – in diesem Fall resümiere ich was ich im letzten Monat an Musik, Filmen oder an Büchern gehört, gesehen und gelesen habe.

Meine persönlichen Highlights im April waren:

ai-wei-wei-never-sorry-dvd-film

Never Sorry, Ai Wei Wei

Doku über den regimekritischen Künstler Ai Wei Wei in China, welche die Zeit bis zu seiner Verhaftung, Entlassung und Entmündigung zeigt.

 

 

 

 

 

schrecksenmeister-moersDer Schrecksenmeister von Walter Moers

Ein weiterer Roman der in Zamonien spielenden Kinder-Buchreihe. Käptn Blaubär fand ich damals im Fernsehen immer doof, genauso das „Kleine Arschloch“. Hier geht’s aber vollständig anders zu. Auch wenn die Titel nicht wirklich Kinder ansprechen, fühle ich mich hier immer aufgrund des Formats und der Illustrationen in meine Kindheit zurückversetzt. Bisher enttäuschte keiner der Titel in der Reihe.

 

 

atzelgift-herrenmagazin

Atzelgift von Herrenmagazin

Überhaupt nicht neu aber ans aktuelle Album kam ich bisher noch nicht. Irgendwie brauch ich zwischendurch ein bisschen deutschen Gesang.. (Treten auch schonmal mit Captain Planet auf, deren Alben ich in den vergangenen Wochen wieder mal in Dauerschleife gehört habe)

Mein persönlicher Reinfall des Monats war übrigens:

tree-of-life-dvdTree of life mit Brad Pitt und Sean Penn
Entweder habe ich ihn nicht verstanden oder Handlung ist wirklich quasi nicht vorhanden. Nach den ersten zehn Minuten kam ein mindestens zehnminütiger Einspieler mit irgendwelchen Naturphänomen, dann ging’s einfach weiter. Hatte schon überlegt, ob die DVD einen Schaden hat..

 

 


Hinterlasse einen Kommentar

Meine TOP 3: Songs zum unbeschwerten Kreativsein in der Werkstatt

…oder zum Basteln. Irgendwie gibt’s ja doch kein machbares Pendant zu „Basteln“, oder? „Crafteln“ find‘ ich irgendwie peinlich, „Werken“ ginge noch – aber daneben? Bin für Vorschläge offen.

Aber zum Thema: Gibt es Musik, welche ihr auffällig oft zum BASTELN hört? Vor einiger Zeit hatte ich meinen eigenen Nähplatz im etwas entfernten Atelier einer Schneiderin. Der große Vorteil war, dass ich dort ohne Ablenkung stundenlang zum Nähen kam. Der Nachteil, dass ich erstmal den Weg dorthin finden musste. Weil es dort nur einen CD-Player gab und ich jedes Mal verschwitzte, neue CDs anzuschleppen, wurde mein Musikgenuss dort recht einspurig – aber irgendwie trotzdem sehr angenehm. Da das Drücken auf „Repeat All“ dazu führte, dass ich gar nicht merkte, wie schnell Stunden vergehen und ich komischerweise immer ein und dieselbe CD rauf und runter hören konnte. Sonst gar nicht so mein Fall, Pop gepaart mit deutschem Hip Hop aber hiermit möchte ich euch offiziell Cluesos etwas zurückliegendes Album „So sehr dabei“ zum Nähen oder sonstigem Werken empfehlen. Entspannt – und nervt selbst nach 97stem hören (mich) noch nicht.

Schön daraus:

 

Auch ein Dauerbrenner im Kreativbüro (und eine Erinnerung an den letzten Sonnentag am holländischen Strand im Sommer 2012):

 

Gegen das Einschlafen über der Nähmaschine dürfte dann das helfen – oder zum Start in den Ausgeh-Abend (zusätzlich der persönliche Dancefloorcrasher der letzten Privatparty):

 

Das nächste mal gibt’s Punk!