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Lahmer Blog, Flinkes Wochenende: Lattenwand-DIY

Letzte Woche fiel der Blog in den Dornröschenschlaf, während ich Backstage immerhin Pinsel und Malerrolle schwang. Das Ergebnis gibt’s hier zu sehen:

Ein Tipp am Rande: Hier lohnt es sich wirklich in teures Präzisions-Abklebeband zu investieren. Ein Wehrmutstropfen: Die aufgeklebten Streifen lassen sich mehrfach verwenden (eine Rolle hätte auch sonst niemals gereicht!).

Daneben hilft gegen fiese Nasen in den Steckrillen der Holzlatten, diese mit einem Pinsel vom Klebenband *weg* in die Gegenrichtung zu streichen. Hab ich leider erst gegen Ende gemerkt. Jetzt heißt es abschleifen der Farbnasen. Das mach ich aber erst morgen. Oder übermorgen (Vielleicht stört’s nach paar Tagen auch nicht mehr so, tihi).

Was die Fotos euch vorenthalten:
Das Ganze ist die Rückwand eines IKEA-Billy-Regals, welche ich mit Holzsteckleisten (Fichte müsste es sein) aus dem Baumarkt benagelt habe. Sieht auf jeden Fall schöner aus als die hässlichen Regal-Rückwände. Und günstig war’s zudem!


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„I did!“: Ruck-Zuck-Pünktchenwand

Manche Ideen sind Gold wert – in diesem Falle eine, welche aus der Angst entstand, nochmal eine gesamte Wohnung beim Auszug zentimeterweise in kürzester Zeit renovieren zu müssen.

Weil es besonders anstrengend ist, Tapeten zu entfernen, dürfen diese auf keinen Fall an meine Wand. So ein steriles Weiß ist aber auch nichts für mich – bevor ich zu Pinsel und Schablone griff, kam die Idee, welche mich beim nächsten Umzug auf jeden Fall erstrahlen lassen wird: Klebepunkte! Da muss nichts überstrichen werden, einfach wieder abgekratzt und gut.

Runter von der Folie und auf die Wand – Fertig. Ich liebe so schnellen Kram (ist ja auch eher selten..).

So sieht’s nach 2 Minuten „Arbeit“ nun aus:


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Ein bisschen Geometrie an der Wand

Kürzlich bin ich umgezogen – in eine schöne Dachwohnung. Dank der ganzen Schrägen ist’s aber schwierig, genug Platz für Bilder, Farbe oder sonstigen Klimbim zu finden, der eine Wohnung erst gemütlich und persönlich macht.
Anstatt meine abgeschrägte Wand in einer Farbe zu streichen, habe ich mich anhand folgenden Vorbilds aus dem Netz versucht (gefunden über Pinterest):
weekdaycarnivall_ geometric wall painting

Wie es ja immer so läuft, ist das Ergebnis natürlich vollständig anders geworden. Mir gefällt es aber ganz gut:

Ein großes Tutorial konnte ich nun nicht daraus basteln, dafür ist es, fürchte ich, zu simpel. Ihr klebt euch einfach die gewünschten Stellen mit Malerband ab (hier lohnt es sich, in Qualitätsband zu investieren). Alle Linien sollten jeweils parallel verlaufen, höchstens ihr mögt es etwas wilder. Helfen kann da das gute alte Geodreieck oder eine an einem eingeschlagenen Nagel gespannte Schnur (alter Fliesenlegertrick) und eine leichte Bleistiftlinie. Achtung: Diese bleibt meist auch unter der Farbe sichtbar, daher radiert ihr vorm Streichen am besten etwas aus. Nun könnt ihr die entstandenen Formen mit einer kleinen Malerrolle und verschieden abgetönter Wandfarbe streichen.

DIY-Geo-Wall

Was ich immer wieder merke ist, dass man am besten immer eine Nuance heller wählt als ursprünglich gewollt. Sieht am Ende freundlicher aus. Erst wollte ich die entstandenen Abstände zwischen den Formen nachstreichen, dann fand ich es aber doch gar nicht übel (erspart auch ziemlich viel Aufwand ;))

Fertig!